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SOS KMU

 

Es ist unverzichtbar, unsere KMU von bürokratischen Hindernissen und immer noch zunehmenden Abgaben und Gebühren so zu entlasten, dass sie aus eigener Kraft den Weg in eine gedeihliche Zukunft finden können. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung!

Kampfansage!

 

Abertausende Firmen, insbesondere KMU-Betriebe, sind in ihrer Existenz bedroht! Wir müssen jetzt handeln!

Das 8-Punkte-Manifest

Als Antwort auf die Corona-Pandemie verfügte der Bund am 16. März 2020 den sofortigen Wirtschafts-Stillstand. Die Sofort-Übergangshilfe mit vom Bund verbürgten Bankdarlehen rettete tausende KMU-Betriebe vor der Pleite. Jetzt, da schwere Wirtschaftskrise droht, ist der Moment gekommen, den KMU-Betrieben nach geleisteter Übergangshilfe das Überleben langfristig zu sichern. Dazu hat der Staat auf allen Ebenen insbesondere die auswuchernde, die KMU-Betriebe zunehmend erwürgende Verwaltungsbürokratie markant abzubauen.

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  • Bitte gib eine Zahl von 1000 bis 9999 ein.

Schluss mit Existenzbedrohender Bürokratie!

Medienmitteilungen und Beiträge

Aktuell

Ärger über die Medien

Am Dienstagabend habe ich leider wieder einmal die Tagesschau des staatlichen Fernsehens geschaut. Schon beim Einschalten des TV-Gerätes rechnet es bei mir. Ich zahle Gebühren mit der AG, mit meiner Einzelfirma und als Privater. Jedes Mal kann ich gut eine Fünfzigernote an den Fernseher kleben, wenn ich den Einschaltknopf drücke. Dafür erhalte ich dann einseitige, […]

In Wermuths Würgegriff

Mitte Juni ist über das CO2-Gesetz abzustimmen. Ein Gesetz, das insbesondere KMU-Betriebe finanziell äusserst hart trifft – nachdem ihnen schon die mit Corona begründete Wirtschafts-Stilllegung schwerste Einbussen beschert hat. Handwerker, die Aufträge mit Werkzeug und Material nur per Kleintransporter ausführen können, werden massivst zur Ader gelassen. Oder sollen sie ins Tram umsteigen? Gewehr bei Fuss […]

Geldgier

Bundesverfassung und Epidemien- Gesetz bestimmen die Rechtslage: In einer Krise darf sich der Bundes- rat ausserordentliche Kompetenzen selbst einräumen. Fachberatung ist dabei selbstverständlich erlaubt. Wer dazu berufen wird, hat aber ausschliesslich zu beraten: Für und Wider von in Erwägung gezogenen Massnahmen sorgfältig einzuschätzen – auf dass der Bundesrat entscheiden und Beschlossenes durchsetzen kann. Die ganze […]

Antworten

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